Jahresbericht 2013 der Berliner Notfallseelsorge und Krisenintervention
Unverzichtbarer Partner der Einsatzkräfte - Jahresbericht 2013 der Notfallseelsorge/Krisenintervention in Berlin

Mit 289 Einsätzen im Jahr 2013 (2012: 287 Einsätze) ist die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin weiterhin unverzichtbarer Partner der Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Verkehrsbetrieben. Im vergangenen Jahr engagierten sich 136 Ehrenamtliche für diese wichtige Aufgabe.

Die Notfallseelsorger und Krisenhelfer wurden am häufigsten gerufen, um Hinterbliebene zu unterstützen (155 Einsätze). Sie begleiteten Berliner Polizeibeamte beim Überbringen von Todesnachrichten (21 Einsätze) und übernahmen im Anschluss die Betreuung der Angehörigen. Notfallseelsorger und Krisenhelfer betreuen nicht nur Unfallopfer oder durch Notfälle direkt geschädigte Menschen und deren Angehörige, sondern auch unverletzte Beteiligte, Unfallzeugen und Hilfskräfte. Die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin ist darauf ausgerichtet, alle Beteiligten in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen. Auch die Hilfe nach häuslichen traumatischen Ereignissen, wie erfolgloser Reanimation, plötzlichem Kindstod und Selbstmord gehören zum Einsatzspektrum der Notfallseelsorge.

Getragen wird die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin vom Erzbistum Berlin, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Berlin und der Malteser Hilfsdienst e.V. Berlin. Sie wurde 1994 gegründet und wird inzwischen vom Arbeiter-Samariter-Bundes, Landesverband Berlin e.V., dem Berliner Roten Kreuz und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Berlin verstärkt.

 
 
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